Coronavirus - Praxisinformationen

Boostertag

Wir bieten am 18.12.2021 einen Boosterimpftag mit einem mRNA-Impfstoff an. Es erfolgen ausschließlich Boosterimpfungen nach mindestens 5 Monaten von bereits geimpften Personen. Da die Anzahl der Impfdosen leider begrenzt ist, bitten wir um vorhergehende Anmeldung unter der email: 

boostertag1812@kinderaerzte-duderstadt.de

Bitte vereinbaren Sie nur einen Termin, wenn Sie sich absolut sicher sind, dass Sie geimpft werden wollen. Individuelle Aufklärungsgespräche werden nicht möglich sein. Da wir möglichst vielen Menschen eine Impfung anbieten möchten, werden wir an diesem Tag im Akkord arbeiten. 

Sie erhalten von uns eine Bestätigung Ihrer Anmeldung. Es erfolgen nur Impfungen an vorher angemeldete Personen. Wenn sich mehr Personen anmelden als Impfstoff zur Verfügung steht, werden wir die Impfungen nach Eingang der Mails terminieren. Es besteht die Möglichkeit, dass wir Ihnen bei zu zahlreichen Anmeldungen keine Impfung mehr anbieten können. Auch das erfahren Sie im Vorfeld per Mail.

Bitte bringen Sie zur Impfung den Impfpass und eine gültige Krankenversicherungskarte mit.

Im Anschluss an die Impfung bitten wir Sie, sich noch 15 Minuten auf dem Parkplatz vor der Praxis aufzuhalten.

 

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Informationen zur Corona-Impfung für 5-11 Jahre alte Kinder

Unter dem link https://filebox.s-f.family/fl/pty09Cf76I finden Sie ein Infopaket mit Elterninformationen, Impfwissen für Kinder sowie ein Infocomic für Kinder die nicht lesen können.

Ihr Praxisteam

 

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Da im Landkreis Göttingen die Warnstufe 2 gilt, herrscht in Innenräumen eine FFP2-Masken-Pflicht.

Daher müssen alle über 12 Jahre beim Betreten der Praxis eine FFP2-Maske tragen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

 

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Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ e. V.)
Pressemeldung vom 21. November 2021


Kinder- und Jugendärzte: „Allgemeine Impfpflicht für Erwachsene! Und keine
BioNTech-Deckelung!


Angesichts der vierten Corona-Welle fordert der Berufsverband der Kinder- und
Jugendärzte die umgehende Einführung einer allgemeinen Impfpflicht für
Erwachsene. Dies wurde heute auf der jährlichen Delegiertenversammlung in
einer Resolution beschlossen.
Impfungen tragen zu einer Rückkehr zur Normalität und zur Wiedereinsetzung der
Grundrechte aller Bürger, aber insbesondere der Grundrechte der Kinder und
Jugendliche bei. Hierzu zählen insbesondere die freie Entfaltung der Persönlichkeit, das
Recht auf uneingeschränkte und freie Bildung und das Recht eines wieder normalen
Lebens im Schutze der eigenen Familien.
„Kinder und Jugendliche haben seit Beginn der Pandemie die größten Opfer gebracht,
obwohl sie weniger die Intensivstationen belegen, ja oft nicht einmal medizinisch
versorgt werden müssen, wenn sie sich mit dem Corona-Virus infiziert haben,“ so BVKJPräsident
Dr. Thomas Fischbach. „Unter den Lockdown-Maßnahmen haben sie
dagegen mehr gelitten als andere Bevölkerungsgruppen. Viele haben psychosoziale
Störungen entwickelt, Adipositas, Spielsucht und Lernrückstände. Vor allem Kinder aus
sozial prekären Familien haben gelitten und leiden weiterhin. Das können wir nicht
länger hinnehmen als Gesellschaft, wenn wir nicht eine ganze Generation verlieren
wollen. Wir brauchen die Zusage der Politik, dass Schulen nur als allerletzte Möglichkeit
zur Bewältigung der Pandemie geschlossen werden dürfen, und wir brauchen die
allgemeine Impfpflicht für Erwachsene. Die derzeit von der STIKO empfohlenen
Impfstoffe sind wirksam und verträglich. Studien und Anwendungsbeobachtungen von
Millionen geimpfter Personen haben das bewiesen. Nur wenn wir die derzeit noch 15
Millionen ungeimpften Personen weitgehend impfen, werden wir die Pandemie
beherrschen und unser Gesundheitswesen aufrechterhalten können.
In diesem Zusammenhang brauchen wir auch eine Aufhebung von Spahns BioNTech-
Deckelung. Sie ist inakzeptabel. Der BioNTech-Impfstoff, dem die Menschen vertrauen,
darf nicht zurückgehalten werden. BioNTech ist der Impfstoff, den Kinder- und
Jugendliche am besten vertragen, die STIKO empfiehlt ihn als ausschließlichen
Impfstoff für diese Altersgruppe. Wenn wir nur die eingeschränkte Menge zur Verfügung
haben, können wir viele unserer Patienten nicht impfen.“
Köln,21. November 2021

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